
Nach der gelungenen Fancy-Premiere gab es süße Küsse © getty
Zum Auftritt beim Chevrolet Underground Catwalk im Rahmen der Mercedes Fashion Week brachte der Nachwuchsdesigner seine Freundin Rafaela Remy Sanchez mit.
Fancy Clothing war eines von 20 Labels, die bei der Show in einer fahrenden U-Bahn liefen. Abfahrt war am Berliner Alexanderplatz, drei Models trugen Noahs Fancy-Kreationen.
In den Waggons boten sich ungewohnte Bilder: Die Models liefen durch die fahrende U-Bahn, Zuschauer und Designer sahen von den Sitzplätzen aus zu.
Das Motiv auf Noahs Fancy-Shirt: Ein Bild seines Vaters Boris mit dem ersten Wimbledon-Pokal. Das war 1985 und Boris damals ebenfalls 17 Jahre jung.
"Very proud of my son Noah", twitterte Boris am Donnerstag und verriet boris-becker.tv: "Ich finde das toll, vor allem, weil er das alles selbst auf die Beine gestellt hat."
Wenn man eine Modelinie auf den Markt bringe, so der vierfache Vater, sei es natürlich wichtig, darüber zu sprechen und sich medial in Szene zu setzen. Dafür sei dieser Auftritt in Berlin einfach ideal.
"Ich bin dabei Vater und Aufpasser und natürlich Fan. Noah hat seinen eigenen Kopf, aber wir diskutieren manchmal", erzählt Boris weiter. Zwar baue Noah in Fashionfragen auf seine Freunde, "bei den großen Fragen kommt er aber gern zum Papa".
Noahs Ziel? Profi-Modedesigner werden. "Eines Tages werde ich da sein", sagte Noah der "dpa". Marc Jacobs sei sein großes Vorbild.
Mit seinen T-Shirts, Jeans und Jacken will Noah junge Leute zwischen 15 und 30 Jahren erreichen. Der Start ist viel versprechend.
